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#20 Kulturwandel im Monopolbetrieb - mit Heike Klumpe, Leiterin Kundenservice Berliner Wasserbetriebe

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Dieses Vorurteil kennen wir alle: monopolistische Betriebe sind verstaubt, ruhen sich auf ihrer Stellung aus und von Kundenfreundlichkeit keine Spur. Heike Klumpe, Leiterin Kundenservice der Berliner Wasserbetriebe, kennt diese Voreingenommenheit nur zu gut. Nachdem sie ihre Position als Leiterin Kundenservice angetreten ist, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, den Service der Wasserbetriebe kundenorientierter zu gestalten. Wo Kreativität und Outside the Box-Denken bisher kaum Platz gefunden hat, wurden in einem kleinen Team und vielen «bunten Zettelchen» hunderte von Prototypen entwickelt, getestet, verworfen oder eingeführt. Auf welche Hürden sie dabei gestossen ist und warum ein Fehler nichts mit Scheitern zu tun hat, verrät sie in der neusten Folge des InnoPpodcast.
Heike Klumpe hat bereits ihre kaufmännische Ausbildung bei den Berliner Wasserbetrieben absolviert. Neben der Ausübung verschiedener Positionen im Unternehmen hat sie BWL studiert und einige Jahre das Vorstandsbüro geleitet. 2004 ist sie zum damaligen Startup Lekker Energie gegangen, zuletzt als Leiterin der Kommunikation. 2014 ist sie zu BWB zurückgekehrt, dieses Mal als Leiterin Kundenservice und treibt in dieser Rolle den Kulturwandel aktiv mit an.

Einen ausführlichen Bericht zum Projekt findest du hier: https://www.post.ch/s/0b28bb35

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0:53 Wer ist Heike Klumpe?
2:10 BWB - alles wie immer?
5:22 Vorbild kommunales Unternehmen
6:30 Heikes Treiber der Kundenzentrierung im Monopol
8:25 12 Team Member, 35 Themenfelder, 190 Prototypen, über 100 Implementierungen
14:40 Arbeiten während Corona
16:00 Hick-up
17:20 Wie man Akzeptanz für Prototypen gewinnt
19:57 Der Kunde ist nicht König
22:18 Veränderungen im Alltag -
24:02 How to manage Stakeholder
28:20 Was ist der aktuelle Stand? Ist das Projekt nun beendet?
29:48 Outro und Message an die EspaceLab Community

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#19 Strategie «Post von morgen» - mit Roberto Cirillo, CEO Schweizerische Post

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Seit etwas über einem Jahr ist er erst CEO der Schweizerischen Post. Mit der neuen Konzernstrategie leitet er aber bereits eine neue Zukunft ein. Roberto Cirillo spricht im Podcast über die Gründe für die «Post von morgen» und warum er für deren Erarbeitung vor allem auf die «jungen Wilden» im Unternehmen gesetzt hat. Zudem erläutert er, wie er sich den kulturellen Wandel vorstellt und welche Veränderungen dem Unternehmen und der Gesellschaft in der Schweiz bevorstehen, und wieso die neue Strategie in diesem Zusammenhang der richtige Weg ist.

Roberto Cirillo hat Maschinenbau an der ETH in der Schweiz und in den USA studiert. Danach hat er das Advanced Management Program an der Columbia Business School, NY, absolviert. Berufliche hat er diverse Geschäftsleitungspositionen und CEO-Posten durchlaufen. Seit April 2019 ist er CEO der Schweizerischen Post.

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0:23 Vorstellung Roberto Cirillo

4:23 Die neue Strategie „in a nutshell“

9:50 Die Post „durch die Augen“ des CEO

12:50 Wie wir Corporate Wahnsinn erleben

14:30 Finanzielle Lage und das Risiko vom „business as usual“

17:10 Wie Roberto eine Strategie entwickelt und von Kunden lernt

25:35 Diskussionen mit dem Bund

28:40 „Die jungen Wilden“ erarbeiten die „Post von morgen“

32:29 Kultureller Wandel

40:32 Wie erkennt Roberto den „Hunger nach Wachstum“

50:15 Warum genau diese Raison d’Être und diese Vision

55:20 Vorarbeit für Veräusserungen?

57:50 Muss der CEO Vorbild sein?

1:05:05 Outro und Message an die EspaceLab Community

#18 Wenn Hacker plötzlich geliebt werden - mit Sandro Nafzger, Leiter des Bug Bounty Programms der Schweizerischen Post

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Die Schweizerische Post betreibt seit neustem ein eigenes Bug Bounty Programm. Damit will sie die digitale Transformation vorantreiben und beweist den Mut, über Bugs in ihren eigenen IT-System zu sprechen. Sandro Nafzger, Leiter des Bug Bounty Programms, erläutert, warum sich die Post zu diesem Schritt entschieden hat und warum eine Zusammenarbeit mit ethischen Hackern für Unternehmen Sinn ergibt. Ausserdem geht er darauf ein, wie das Recruiting sogenannter «Huntern» funktioniert und warum die Post in diesem Bereich bereits Pionierarbeit geleistet hat. Mehr über das Programm gibt es auf https://www.post.ch/bug-bounty zu erfahren.

Sandro Nafzger ist Leiter des Bug Bounty Programms der Schweizerischen Post. Der studierte Wirtschaftsinformatiker war u.a. bei der Swisscom und T-Systems tätig. Er war sechs Jahre IT-Projektleiter und nach einiger Zeit im Ausland hat er sich selbstständig gemacht.

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0:10 Vorstellung und Lieblingshacker

1:15 Warum man die Cybersecurity nach aussen hin öffnet

4:48 Wie Bug Bounty Programme Silos zum Einstürzen bringen

10:20 Bug Bounty in a nutshell

12:15 Wieviel die Post Hackern wofür zahlt

16:25 Wie ich als Hacker mitmache

20:00 Rahmenbedingungen zum sicheren Hacken

23:50 Was Hackern wichtig ist

27:10 Vorläufiges Fazit

32:36 Outro und Message an die EspaceLab Community

#17 Revolution im Bankensektor - mit Jörg Sandrock, CEO und Co-Founder von «neon»

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Wenn es um Geld geht, hört der Spass auf. Zumindest in einer Freundschaft. Nicht aber bei «neon», der unabhängigen Konto-App in der Schweiz. Im Gespräch mit Khalil verrät einer der vier Gründer und CEO von «neon», Jörn Sandrock, wie die Idee zu «neon» entstanden ist, was das Unternehmen ausmacht und wie sie dem Paradeplatz in Zürich zeigen, wie die Zukunft aussieht. Vor einem Jahr konnten die Gründer sogar Investoren aus der Schweizer Ausgabe der «Höhle der Löwen» für ihr Unternehmen gewinnen. Die Präsentation findest du hier: https://www.post.ch/s/b9861d87 Wenn dir die Infos aus dem Podcast noch nicht reichen, besuche ihre Website: https://www.post.ch/s/591e329c

Jörn Sandrock ist Co-Founder und CEO der neon. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen hat am KIT, Karlsruhe Institut für Technologie. Seine berufliche Karriere startete er als Analyst im Bereich Venture Capital & Think Tank bei der Deutschen Bank, u.a. in Frankfurt und San Francisco. Danach arbeitete er über zehn Jahre als Strategieberater im Finanzbereich bei Booz, das später zu Strategy& wurde, zuletzt als Partner und Geschäftsführer. Mit Kollegen aus dieser Zeit machte er sich 2017 selbstständig und gründete neon in Zürich.

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0:32 Vorstellung Jörg Sandrock

3:30 Warum ausgerechnet im regulierten Bankensektor gründen?

5:15 Was ist neon? Daten und Fakten zum Unternehmen

23:47 Wie die Zusammenarbeit organisiert ist

28:51 Zusammenarbeit mit Hypothekarbank Lenzburg

34:20 Online- und Offline-Marketing

37:55 Auftritt bei „Höhle des Löwen“

41:00 Wie gewinnt man Betatester?

45:00 Mittelfinger am Züricher Paradeplatz

52:50 Absage an die Transformation bei etablierten Unternehmen!?

1:04:52 Outro und Message an die EspaceLab Community

#16 Emergency Eye, das «fünfte Auge» – mit Pascal Suri, Product Owner Internet of Things bei der Schweizerischen Post

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Hast du auch schon mal versucht, dem Agenten einer Servicehotline dein technisches Problem zu erklären? Gut, dann weisst du, wie schwierig das sein kann, wenn man keine Fachperson ist. Wie schön es doch wäre, der Person am anderen Ende der Leitung einfach zeigen zu können, woran es hapert. Mit Emergency Eye von der Schweizerischen Post ist das möglich. Pascal Suri, Product Owner Internet of Things bei der Post, erklärt in der neusten Folge des InnoPodcast, für welche Anwendungsfälle Emergency Eye bereits verwendet wird, wie sie funktioniert und gibt ausserdem noch Tipps, worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie das Internet of Things nutzen möchten.
Hast du Interesse, Emergency Eye für dein Unternehmen zu testen? Dann schreib ein Mail an espacelab@post.ch.

Pascal Suri findet für Probleme smarte / technische Lösungen und übersetzt diese verständlich für andere Unternehmen und Branchen.. An der Berner Fachhochschule hat er den Master für Business Administration abgelegt. Bevor er zur Post kam, war Pascal als Marketing und Experience Manager für die KMU Angebote der Swisscom verantwortlich.

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0:34 - Vorstellung Pascal Suri -

2:40 - Was ein Product Owner Internet of Things tut -

4:50 - Vielseitig einsetzbares Auge -

11:43 - Wie läuft der Pilot bei V-Zug -

14:07 - Warum nicht Zoom oder Skype? -

17:00 - Wie funktioniert Emergency Eye technisch? -

19:34 - Warum setzt die Post auf das Internet of Things? -

22:09 - Hilfe für Lungenkranke -

23:05 - Erste Learnings und Tipps für das Internet of Things -

25:21 - Outro und Message an die EspaceLab Community

#15 Venturing in «Bring!» - mit Thierry Golliard, Leiter Open Innovation & Venturing bei der Schweizerischen Post

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«Bring!», die erfolgreiche Einkaufs-App für den deutschsprachigen Raum, hat eine Finanzierungsrunde von 4 Mio. Franken erfolgreich abgeschlossen. Unter den namenhaften Investoren ist auch die Schweizerische Post. Was «Bring!» auszeichnet und warum die Post dieses strategische Investment eingeht, erklärt Thierry Golliard, Leiter Open Innovation und Venturing bei der Post. Die App ist bereits das zehnte Investment von Swiss Post Ventures. Das Portfolio ist hier zu finden: https://www.post.ch/s/44638f45

Er macht transparent, worauf sein Team und er beim Scouting von Start-ups und während einer Due Dilligence achten. Auch gibt er einen Einblick, wie er die Zusammenarbeit mit Start-ups – jenseits von Investments - bei der Post national und international fördert.

Thierry Golliard verantwortet den Bereich Open Innovation und Venturing bei der Post. Neben einem EMBA an der Ecole polytechnique fédérale de Lausanne hat er am Venturing Capital Programm der University of California in Berkley teilgenommen. Interessierte Start-ups finden hier sein LinkedIn Profil: https://www.post.ch/s/d77e31aa

Die Einkaufs-App «Bring!» ist sowohl im Apple Store (https://www.post.ch/s/22864b3e) als auch im Google Play Store (https://www.post.ch/s/77746a3f) erhältlich.

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0:33 Vorstellung Thierry Golliard -

2:41 Was „Bring!“ macht -

4:23 Geschäftsmodell und Expansionsstrategie -

7:52 Zusammenarbeit mit Start-ups -

11:07 Kriterien für Start-up Investments -

12:52 Wer bei der Post mitredet -

13:35 Was bei einer Due Dilligence passiert -

17:33 Outpost China

#14 Wie organisiert sich die Post in der Corona-Krise – mit Markus Bacher, Leiter Krisenstab der Post

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Es fühlt sich an, als drehe sich die Welt derzeit langsamer. Nicht aber bei der Schweizerischen Post. Markus Bacher, Leiter des Krisenstabes der Schweizerischen Post, gibt uns in dieser Folge einen Einblick, wie sich die Post während der Corona-Krise aufstellt und mit den neuen Herausforderungen umgeht. Über 800.000 Pakete täglich zu verarbeiten zeigt, welche enormen Leistungen die Post erbringt: «Das ist wie Weihnachten und Black Friday an einem Tag». Welche Instrumente die Post dazu einsetzt, wie der Krisenstab arbeitet und der Konzernleitung um CEO Roberto Cirillo so «den Rücken freihält», erläutert Markus Bacher in dieser Folge des InnoPodcast.
Markus Bacher ist gemeinsam mit Thomas Egger Leiter des Krisenstabs der Schweizerischen Post. Der gelernte PTT Betriebssekretär arbeitet seit 28 Jahren für das Unternehmen. Unter anderem leitete er den Informatikbereich ICT und Intrastruktur und war kommissarischer CIO. Seit Anfang dieses Jahres ist er CEO von PubliBike, einer Tochtergesellschaft von PostAuto und Teil der Schweizerischen Post.

#13 Outro aus dem Home Office

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Herzlichen Dank für eure Unterstützung der bisherigen Folgen. Wie angekündigt wollten wir testen und herausfinden, was wir mit dem InnoPodcast erreichen und wie man überhaupt so etwas macht. Dank euch haben wir viel gelernt, u.a. über euch, über Produktion und KPI. Ob es weitergeht und wie es weitergeht, hört ihr in diesem kurzen «Outro aus dem Home Office».
Spoiler Alert: es geht weiter. Habt ihr Themen und Gäste, mit denen wir unbedingt sprechen sollten? Schreibt uns an espacelab@post.ch. Teilt auch gern mit uns, wie ihr die Home Office Situation erlebt und wie eure Teams und ihr euch neu organisiert.
Die Testphase ist nun beendet. Wir melden uns so bald wie möglich wieder.
Ciao, euer InnoPodcast Team.

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#12 Wie ein Start-up die Hörgeräteindustrie verändern will – mit Christoph Bernhard

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In dieser Folge taucht der InnoPodcast in die Welt der Hörgeräteindustrie ein. In der Schweiz benötigen etwa eine Million Menschen ein Hörgerät. Nur 25 Prozent nutzen es auch. Nur langsam ändert sich das Image des «fleischigen Klumpens am Ohr» bei den Babyboomern und den Älteren der Generation X. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Hörgerät bis zu 5000 Franken kostet und die Menschen vor einer Ausgabe in dieser Höhe bei «kleinen Höreinschränkungen» nicht bereit sind, so viel Geld auszugeben – mit mittel- und langfristig schädlichen Folgen für das Gehör, das Gehirn und die Gesundheit.

Das Gründungsduo Christoph Bernhard und Michael Beck will diesem Umstand mit seinem Start-up «LUXS Hearing AG» entgegenwirken. Sie bieten neu ein Leasingmodell für Hörgeräte inkl. einer Servicelandschaft an und eröffnen bald ihre erste Filiale. Dort soll der «Proof of Concept» erbracht werden. Weitere Hintergründe zur spannenden Hörgerätebranche, der Wirkung des mangelnden Hörens und dem Angebot erzählt Christoph in der zwölften Folge des InnoPodcasts.

Christoph Bernhard ist Co-Founder der LUXS Hearing AG. Der gelernte Diplomtechniker und Lokführer gelang 2015 zum Berliner Startup Audibene, das Hörgeräte über digitale Kanäle vermarktet. Im Herbst letzten Jahres gründete er sein eigenes Unternehmen und konnte u.a. den Schweizer «Business Angel» Jörg Schwarzenbach dafür gewinnen.

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00:15 Vorstellung des ehem. Lokführers Christoph Bernhard
03:03 Warum engagiert sich Christoph in der Hörakustikbranche?
15:10 Was haben einige Player «verschlafen»?
20:12 Marktkennzahlen
23:20 Was macht LUXS?
31:15 Wer sind Investoren bei LUXS?
40:29 Kommen die Schweizerische Post und LUXS zusammen?
42:00 Outro und Message an die EspaceLab Community

#11 Wie ein Stück Plastik Digitalisierung erfährt: der neue Hausservice – mit Cristian Abella Mendez

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In ländlichen Regionen steht den Kundinnen und Kunden der Post der «Hausservice» zur Verfügung. Aktuell wird der Postbotin oder dem Postboten durch ein Steckschild am Briefkasten signalisiert, wenn eine Post-Dienstleistung gewünscht wird. Dieser Prozess wird nun digitalisiert und das Plastikschild wird durch einen Bestellstift und eine Webapplikation abgelöst. Die Post erschliesst dadurch bis zu 400’000 Haushalte und bietet auch Drittanbietern eine Plattform, auf der sie ihre Angebote potenziellen Kunden unterbreiten können.

Das Team um Product Owner Cristian Abella Mendez entwickelte innerhalb von fünf Monaten, und immer mit den Kundenbedürfnissen im Fokus, den Bestellstift und die Webapplikation und schloss sie an die bestehenden Systeme der Post an. Trotz der räumlichen Distanz zwischen den verschiedenen Subteams und zeitintensivem Abgleich mit allen Stakeholdern hat das Team die Herkulesaufgabe gemeistert und das Projekt – zur Überraschung Vieler – erfolgreich beendet. Die agile Arbeitsweise und das Vertrauen untereinander sind nach Cristians Ansicht massgebend für den Erfolg. Welche vermeintlich kleinen Details sonst noch ausschlaggebend waren, erzählt Cristian in der aktuellen Folge des InnoPodcasts.

Cristian Abella Mendez ist Product Owner bei «Leistungen am Domizil». Das Kind spanischer Einwanderer ist Master of Information Systems Management und ausgebildeter Informatiker. Als IT Berater kam er 2014 zur Schweizerischen Post. Zuletzt war er als Projektleiter bei der Informatik tätig.

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00:06 – Wer ist der Mensch Cristian Abella Mendez?
02:24 – Wie funktioniert der Hausservice heute?
05:53 – Was war die Aufgabe des Teams?
08:35 – Mit Kundeninterviews wertvolles Feedback einholen
12:35 – Was bringt die Digitalisierung in diesem konkreten Fall?
18:20 – Wie wird ein 60-köpfiges Team organisiert?
23:52 – Warum wurde eine «agile» Vorgehensweise gewählt?
29:01 – Warum funktioniert dieses Team so gut?
35:35 – Outro und Message an die Community

Über diesen Podcast

Willkommen beim InnoPodcast. Kein Unternehmen wird ohne Innovation überleben. Wir stellen hier Menschen innerhalb und ausserhalb der Schweizerischen Post vor, die an Innovationen arbeiten und die Veränderung selbst durchleben.

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